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Usbekistan

Die Republik Usbekistan ist ein Binnenstaat - also ein Land ohne Meereszugang - in Zantralasien. Usbekistan hat immerhin fast 30 Millionen Einwohner und kann auch mit seiner Landfläche von fast 450.000 Quadratkilometern (zum Vergleich: Deutschland knapp 360.000) nicht gerade als Zwergstaat gelten. Trotzdem wissen wir wenig über dieses interessante Land. Auch wenn es nur eine recht kurze Grenze mit Afghanistan hat (weniger als 140 km), so ist die Lage Usbekistans zwischen Kasachstan und Afghanistan doch von weltpolitischem Interesse.

Karte von Usbekistan

Der Staat Usbekistan entstand 1925 als Usbekische Sozialistische Sowjetrepublik. Seit 1991 versucht das ehemalige Mitglied der Sowjetunion einen völlig unabhängigen Weg zu gehen.

Geographie: Im Norden hat Usbekistan einen grosser Anteil am Aralsee, im Osten ist der Grenzverlauf zu Kirgisistan nicht gerade übersichtlich. Der größte Teil der Fläche Usbekistans wird von Wüsten eingenommen; weniger als fünf Prozent der Fläche sind bewaldet. Trotz dieser nicht sehr anheimelnd wirkenden Umstände bietet Usbekistan eine reichhaltige Tier- und Pflanzenwelt. Insbesondere die Vogelwelt ist mit über 400 nachgewiesenen Arten sehr attraktiv.

Usbekistan hat mit einem grossen ökologischen Problem zu kämpfen: Der Aralsee befindet sich - von der Weltgemeinschaft nur sporadisch bemerkt - in einem mehr als desolaten Zustand. Die Wasserfläche des Sees ist in den letzten Jahrzehnten von ehemals 66.000 km² (das entspricht etwa der doppelten Grösse von Nordrhein-Westfalen!) auf derzeit unter 17.000 km² geschrumpft! Dieser Wassermangel beeinflusst natürlich das Klima der gesamten Region.

Obwohl das Land heute der drittgrößte Baumwollexporteur der Welt ist und ein bedeutender Förderer von Erdgas, Gold und Kupfer, gehört es eindeutig zu den ärmsten Ländern der Welt. Es gibt auch Vorkommen von Kaolin, dem wichtigsten Materiel zur Porzellanherstellung.

Die Unterstützung durch andere Länder ist gering: Russland hat selbst keine Mittel übrig und "der Westen" versucht Usbekistan durch wirtschaftlichen Druck politisch "an der Kandarre" zu halten.

Buchara, Usbekistan

Die touristische Erschliessung lässt leider zu wünschen übrig, obwohl in diesem Bereich echte Anstrengungen und Fortschritte nicht zu übersehen sind. Derzeit ist der meiste Tourismus entlang der alten Seidenstraße zu finden, die das Land in fast der gesamten Länge durchzieht. Beliebte Reiseziele sind - wie übrigens auch schon zu sozialistischer Zeit - die antiken Städte Samarkand und Buchara. Auch Taschkennt - mit mehr als 2 Millionen Einwohnern grösser als Hamburg - ist ein attraktives Reiseziel.

Optimale Reisezeiten sind der Frühling (April bis Juni) und der Herbst (September bis Oktober), da der Sommer zu heiß ist.

Der grösste Teil der Bevölkerung Usbekistans bekennt sich zum Islam, der allerdings hier als sehr gemässigt gilt: Fundamentalistische Strömungen werden von der Regierung nicht gerne gesehen.

Noch etwas, was das Reisen nach Usbekistan für Touristen aus Westeuropa erleichtert: Das Land bemüht sich seit Mitte der 90er Jahre um die allmähliche Umstellung von kyrillischen auf lateinische Schriftzeichen.

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